Das Ziel des VPHI-Betreuungsprogramms für Studierende ist es, die epidemiologischen und statistischen Kenntnisse und Fähigkeiten der Doktorand:innen, mit denen wir zusammenarbeiten, zu verbessern. Das Programm zielt darauf ab, die Lernerfahrung der Doktorand:innen zu verbessern, sodass sie im Rahmen ihrer Forschungsprojekte die epidemiologischen und statistischen Theorien und Methoden erlernen, die für die Konzeption und Durchführung von Forschungsarbeiten sowie für die Analyse ihrer eigenen Forschungsdaten erforderlich sind.
Das VPHI erkennt Selbstlernen als eine unverzichtbare Fähigkeit an, die von Doktorand:innen und zukünftigen Forscher:innen gefordert wird, und fördert diese. Das VPHI bietet Studierenden Coaching auf verschiedenen Wegen an, wobei der Schwerpunkt bei allen auf dem Lernen durch praktische Anwendung (learning-by-doing) liegt. Von Studierenden, die am Beratungsprogramm teilnehmen, wird erwartet, dass sie die volle Verantwortung für ihr eigenes Lernen und den Fortschritt ihres Forschungsprojekts übernehmen. Es wird erwartet, dass sie beim Lernen eigenmotiviert sind, insbesondere was das Verständnis ihrer eigenen Forschung sowie der dafür erforderlichen Werkzeuge und Methoden betrifft. Die VPHI Consultants beraten die Studierenden hinsichtlich der Methoden zur Datenanalyse und bieten Lehrveranstaltungen an, führen jedoch nicht die Datenanalyse für die Studierenden durch.
Das VPHI ist sich der entscheidenden Bedeutung der Beziehung zwischen Betreuern und Doktorand:innen für die Lernerfahrung des Studierenden und dessen Erfolg bewusst. Das VPHI erwartet von den Betreuer:innen, dass sie eine aktive Rolle bei der Betreuung ihrer Studierenden übernehmen und ihnen die Unterstützung bieten, die sie benötigen, um ihre Forschung erfolgreich abzuschließen, einschließlich der statistischen Auswertung ihrer Daten. Statistische Beratung ist am effektivsten, wenn die Studierenden zu Beginn ihres Forschungsprojekts in das Programm einsteigen und bereits in der Planungsphase ihres Projekts Beratung einholen.
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